Polarity

Polarity hat sich in den Tiefen der Natur versteckt. Um die faszinierenden Entitäten (etwas Seiendes) erkennen zu können musste das Ausgangsbild technisch bearbeitet werden. Ich arbeitete mit verschieden Kontrasteinstellungen wie zum Beispiel der sehr nützliche Schwellenwert. Bei dem Bearbeitungsstand den Sie im Ausgangsbild unten folgend sehen erkannte ich nach langem betrachten die Polarity Entitäten.

Polarity eins

Polarity eins ist die Hauptentität des Bildes. Ein eindeutig zu erkennender riesiger Kopf der an einen Alien erinnert, so wie nicht nur wir sie uns vorstellen. Polarity eins hat eine deutlich erkennbare Mimik. Wie man sieht erschafft die Natur in Ihren Tiefen Verborgenheiten von ganz allein solche Darstellungen. Womöglich um uns zur Sicherheit, sollte das die vom Menschen erschaffene Kunst nicht schon tun, auf jenes vorzubereiten was eines Tages vielleicht, oder sogar mit Sicherheit wie ich denke, passieren wird. Wenn wir umdenken und viel Glück haben, uns um unsere Umwelt und die Menschheit kümmern, dann haben wir ja noch 4,6 Milliarden Jahre Zeit zu forschen und etwas zu bauen welches uns ermöglicht fremde Lebensformen zu finden. Sie existieren so wahr die Natur sie darstellt. Was hier möglich ist, ist es woanders auch. Polarity eins ist kein Phantasiegebilde, sondern eine tief verborgene, im vierdimensionalen Raum entstandene Darstellung von dem was überall existieren kann. Jeder Lichtstrahl, jeder fallende Schatten, jede Stellung der Äste und Zweige und die Perspektive der Aufnahme musste genau in diesem Moment so beschaffen sein um Polarity eins später mit unseren unglaublichen Möglichkeiten am Computer herauskristalliesieren zu können.

Polarity zwei

Polarity zwei hat das gleiche Gesicht wie Polarity eins, dies ist in den Darstellungen der Natur nicht unüblich. Es passiert im vierdimensionalen Raum und die Entitäten überlagern sich. Warum sollte nur eine Entität existieren, wenn es auch mehrere sein können, das wäre unkreativ von der Natur. Polarity zwei reicht etwas mit der Hand zu einer späteren Entität, die Sie nachfolgend kennenlernen werden. Mit der Zeit stellte ich fest, dass es oft vorkommt dass die Entitäten miteinander agieren. Oft schauen sie auch in die gleiche Richtung. Das bei Polarity zwei eine Figur mit Armen und Beinen zu sehen ist, ist keine künstlerische Ausführung meinerseits. Durch intensives betrachten und viel Erfahrung folgte ich nur Umrissen die ich anhand von Kontrast- und Schärfeunterschieden eindeutig feststellen konnte.

Polarity drei

Polarity drei ist eine heroische Entität, obwohl sie sehr abstrakt ist erkannte ich sie doch eindeutig. Sie steht im direkten Zusammenhang mit Polarity zwei. Schaut man sich Polarity zwei und Polarity drei eimal nacheinander an wird klar, dass Polarity zwei Polarity drei etwas reicht. Von der Erscheinung kann man Polarity drei nicht eindeutig als teuflische Darstellung identifizieren, obwohl soetwas wie Hörner an ihrem Kopf zu sehen sind. Ich ordne das aber in diesm Falle ehr der Kreativität der Natur zu, als es als solche Darstellung zu erkennen.

Polarity vier

Polarity vier ist eindeutig die Darstellung einer Teufelsfigur. Man erkennt deutlich die Augen und die Zähne. Auch die Hörner sind bei dieser Entität klar zu erkennen. Sie dient dem gesamten Vorkommen an Entitäten in diesem Bild als Schutz. Denn schließlich ist dies ja geheim in den Tiefen der Natur versteckt und falls jemand jemals in diese Sphären eindringt dann soll die Teufelsdarstellung bewirken, dass der Entdecker Angst bekommt und seine Arbeit niederlegt. Was bei mir allerdings ganz gegenteilig wirkte, es steigerte mein Interesse. Ich habe keinerlei Angst vor solchen Darstellungen, schließlich wurde uns das alles nur durch die Kirche eingeredet. Man sieht aber das in der Natur so etwas sehr häufig vorkommt, ich habe viele Werke mit teuflischen Darstellungen, die ich wohlgemerkt nicht selbst erschaffen habe, sondern nur durch farbliche und kontrastliche Bildveränderungen zum Vorschein gebracht habe. An meinen Bildern ist aber überhaupt keine Retusche vorgenommen, um die Entdeckungen zu frisieren. Alles ist echt und aufrichtig ehrlich erstellt, das ist mir persönlich sehr wichtig. So praktiziere ich diese neue Form von Kunst und habe es mir zur Aufgabe gemacht hier nicht in den Formen einzugreifen. Meine kreative Leistung besteht in der farblichen und kontrastlichen Veränderung der Ausgangsbilder, dem Erkennen, dass dort etwas magisches ist beim Fotografieren und letztlich die abschließende aufregende Arbeit die Entitäten zu erkennen und sie für uns Kunstliebhaber sichtbar zu machen und zu erklären. Oft wird in manche gemalten abstrakten Bildern viel zu viel hineininterpretiert um ihren Wert zu steigern. Es sind oft malerische Zufälle die den Künstlern dann zugutekommen. Meine Kunst ist da viel schwerer und aufwendiger zu erschaffen. Aber sie ist sehr überwältigend, alles hat eine wirkliche Geschichte und sie ist so real und wahr wie die Tatsache, dass so viele Variablen und unsere Dimensionen, die Gravitation und die Wuchsrichtung zur Sonne, das Leben wie es nun mal vor sich geht, der Erschöpfer ist. Ich bin nur verrückt genug und habe sehr viel Zeit investiert, 6 Jahre Arbeit stecken da drin. Klar muss man ein Künstler sein, denn sonst kann man sich solch abstrakte Gebilde nicht vor Augen halten und sie erkennen. Ich arbeite Hand in Hand mit dem Künstler Natur. Wir haben uns sehr gut kennengelernt in den endlosen Stunden allein draußen und den endlosen Stunden am MacBook. Mehr Freude kann man bei nichts anderem Empfinden, die Freude während man Kunst erschafft ist die größte Freude auf Erden, das ist nun mal so.

Polarity fünf

Polarity fünf ist ebenfalls eine teuflische Darstellung und sie dient dem Schutz des Bildes. Polarity eins und Polarity zwei sehen genau in seine Richtung. Denn die Entitäten agieren miteinander in einem Bild. Auch hier habe ich nichts hineininterpretiert, ich habe nur die Entität erkannt und sie freigestellt.

Polarity sechs

Polarity sechs ist eine abstrakte Entität die über den anderen Entitäten schwebt. Sie hat ein klar zu erkennendes Gesicht und eine Mimik. Auch Arme die wie Flügel zurückgespannt sind, erkennt man deutlich an ihrem Oberkörper. Sie schaut nach unten, wohin werden wir nie erfahren da dort das aufgenommene Bild endet und heute die Natur nicht mehr so ist wie sie im Jahr der Aufnahme war. Auch hier habe ich nichts hineininterpretiert, ich habe nur die Entität erkannt und sie freigestellt.
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