MAGENTA

Ein tiefschwarzer Nadelwald mit magentafarbenen Blättern. Der Wuchs der Blätter ist eigenartig und verrät, dass hier in diesem Bild Entitäten (etwas seiendes) enthalten sein müssen. Um jede Interpretationsmöglichkeit meinerseits auszuschließen, drehte ich das Bild um 90 Grad und fing an den Blattkanten und Kontrast- und Schärfeunterschieden einen Pfad zu zeichnen. Dann drehte ich das Bild wieder aufrecht und kopierte die nun entstandene Gestalt (Magenta) auf weißen Hintergrund. Sofort war mir klar, dass in diesem Bild besonders viele und bizarre Entitäten vorhanden sind. Die Wahrhaftigkeit einer gefundenen Entität offenbart sich immer erst auf neuralem Grund. Da die Natur diese künstlerischen aber wirklich existierenden Wesen natürlich vor uns so gut wie möglich verstecken will. Nur wer genau hinschaut, die Farben im künstlerischen Sinne verändert und zu etwas magischen macht, seiner Intuition folgt, hat die Chance Sie zu entdecken.

Magenta – Der Mensch und der Stier

Oben in der Magenta Hauptentität sieht man bei genauer Betrachtung etwas wie einen Stiefel und rechts oben einen Kopf mit zwei nach oben zeigenden Händen. Der Mensch scheint an Magenta zu hängen. Und weiter unten hängt etwas was aussieht wie ein Stier von oben. Magenta hat also Beute gemacht. Wofür ein Mensch und ein Stier gemeinsam stehen können sei dahingestellt. Es wird etwas klarer, wenn man die anderen Entitäten in Magenta genauer betrachtet.

Magenta – Entität eins

Die Natur existiert vierdimensional, und sie scheut sich nicht davor dieses Phänomen auch zu nutzen, um die Entitäten kunstvoll zu verbergen. Wieder analysierte ich und schaute stundenlang in das Bild, plötzlich erkannte ich ein eindeutig zu erkennendes Auge. So eindeutig wie ich es noch nie zuvor entdeckt hatte. Ich meine schau es dir doch mal genau an im folgenden Bild, es hat eine Augenbraue aus einem Blatt, man erkennt eindeutig die Augenumrandung, es hat eine Iris, sogar mit Spiegelung des Lichtes von oben. Ich erfinde die Umrandungen der Entitäten nicht, ich schaue stundenlang in das Bild und mit der Zeit wird die tatsächliche Form der Entität immer klarer.

Magenta – Entität zwei

Ich schaute weiter auf Magenta, denn ich war mir sicher das hier noch viel mehr Entitäten festgehalten worden. Allein schon, wenn der Wind durch die Blätter weht, wären die Augen so nie entstanden und man hätte ihn niemals entdecken können. Die Entitäten befinden sich für eine gewisse Zeit an dieser Stelle, solange eben bis die Blätter sich verändert haben oder abfallen. Dann reisen sie, für uns unsichtbar, weiter in den tiefen Wald.

Magenta – Entität drei

Ich suchte weiter nach Formen und Gesichtern. Es stellte sich heraus das ich Recht hatte und ich fand die Magenta Entität drei.

Magenta – Entität vier

Es hat nicht lange gedauert und ich fand die vierte Entität in Magenta. Auch er hat ein deutlich zu erkennendes Gesicht mit eindeutiger Mimik. Das ist ja das faszinierende, es ergibt wirklich Sinn und ist nicht nur ein Hirngespinst eines Künstlers. Aber man muss schon ein Künstler sein um sie entdecken zu können, man braucht die abstrakte Denkweise.

Magenta – Entität fünf

Die fünfte Entität ist der Kopf von Magenta. Man denkt ja Magenta wäre groß, aber in Wirklichkeit ist seine Haupterscheinung die kleinste. Nur im Zusammenspiel aller Magenta Entitäten konnte eine so große Hauptentität entstehen.

Magenta – Ursprungsbild

Im Magenta Ursprungsbild sind alle Entitäten sehr gut versteckt. Erkennen kann man sie nur, wenn man sich wirklich mit dem Bild auseinandersetzt. Aber sie sind darin enthalten und das solltest du dir vor Augen führen.
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